Search this site
16 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Fotogalerie | Schloss Gleina
Schloss Gleina als Ort für Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenanlässe sowie Kunst wurde 1739 erbaut. Schloss Gleina! Fotoalbum Schau dich im Schloss um. Unten findest du unsere Fotogalerie. Weitere aktuelle Bilder posten wir auf unseren Instagram-Kanälen Schloss Gleina Art und Schloss Gleina Event-Location Gleina! Auf Instagram Go Go Schloss Gleina als Event-Location Schloss Gleina als Art-Location
- Event-Location | Schloss Gleina
Schloss Gleina ist eine ideale Eventlocation für Hochzeiten, Geburtstage, Firmenanlässen und Feiern aller Art. Feiern im Schloss Gleina Ob Hochzeit, Geburtstag oder Firmenanlass: Schloss Gleina bietet einen aussergewöhnlichen Rahmen für besondere Feste – und das zu attraktiven Konditionen. Wer bei uns feiert, unterstützt gleichzeitig unsere Kulturprojekte und hilft mit, diesen besonderen Ort lebendig zu erhalten. Kontakt Klaus Karwarth schlossgleina@web.de +49 (0) 173 26 54 551 Schloss Gleina! Event- location Unsere Rezensionen auf Google Unser Team hat gestern eine Hochzeit in diesen wunderschönen Schloss begleitet. Schon beim Aufbau wurden wir freundlich von Schlossherr Klaus begrüßt und uns einen Rundgang gegeben. Ganz stolz hat er uns auch seinen Weinkeller gezeigt. Das Schloss hat noch einen schönen Charme und wird mit modernen Elementen ergänzt. Das fand ich besonders schön! Der Außenbereich ist gepflegt und sehr idyllisch. Zum Abend wurden Kerzen und Lichterkerzen angemacht, wodurch eine ganz besondere Atmosphäre entstand. Rund um eine tolle Location für Hochzeiten oder andere große Feierlichkeiten. Susi Pliczka ----- Wir haben hier im Sommer Hochzeit gefeiert und es war traumhaft. Perfekte Location mit so viel Charme und historischem Ambiente. Der Schlossherr hat das gesamte Wochenende so gut für uns gesorgt und diesen besonderen Tag zu einem rundum gelungenen Erlebnis gemacht. Wir wurden so lieb und umfassend umsorgt. Die gesamte Hochzeitsgesellschaft hat sich soo wohl gefühlt. Wir können nur Danke sagen und würden das Schloss immer wieder weiterempfehlen. L.L: ----- Wir haben im August unsere Hochzeit gefeiert. Super Location Hat alles wie ver- und besprochen geklappt. Zu empfehlen sind auch die Übernachtungsmöglichkeiten im Obergeschoss. Stefan Schumann ---- Wir hatten diese Localität für eine Hochzeitsfeier gebucht. Es war einfach nur traumhaft. Der ganz eigen Charme eines Schlosses. Unten feiern oben gleich schlafen, ohne Fahrtwege - einfach genial. Ein sehr netter "Schlossherr" hat uns begleitet und stand zur Seite. Sehr zu empfehlen für individuelle Feiern, also wo man selbst organisert und die Schlossatmosphäre genießen möchte. Anita Barth ---- Wir waren gestern zu einer Hochzeit auf diesem wunderschönen Schloss. Die Feierlichkeit wurde sowohl im idyllischen Park, als auch im schönen Inneren dieses wirklich beeindruckenden Anwesens abgehalten. Immer mit Rat und Tat zur Seite, war der Schlossherr Klaus, der uns neben der Feierlichkeit auch noch eine Führung durch das gesamte Schloss gab. Hier feiert man einmalig königlich und hat dabei einen sehr kompetenten und freundlichen Ansprechpartner. Es waren ausnahmslos alle Gäste begeistert von der Schönheit dieses Anwesens. Weiter so! B. Yvonner ---- Wir haben dort eine Hochzeit gefeiert, das Schloss ist wunderschön und nachdem wir gefeiert hatten konnte man oben schlafen. Sehr zu empfehlen wenn man selber eine Feier organisiert und einen Veranstaltungsort sucht . Der Liebe Klaus (,,Schlossherr,,) war auch super super nett. Jerusha Holsey Gleina! Auf Instagram Go Go Schloss Gleina als Event-Location Schloss Gleina als Art-Location HEIRATEN IM SCHLOSS SAME SAME BUT DIFFERENT Schloss Gleina! Kontakt? Schloss Gleina! Kontakt? Schloss Gleina Kulturprojekte freut sich auf deine Kontaktaufnahme. Sei es für eine Schlossführung, unser Artist in Residence Programm öder ein Fest in den schönen Räumlichkeiten. Klaus Karwarth gibt gerne Auskunft, wenn es um Vermietung oder Führungen geht Kontakt Klaus Karwarth schlossgleina@web.de
- Artists in Residence | Schloss Gleina
Schloss Gleina bietet professionellen Kunstschaffenden ein Artists in Residence Programm an. Es finden auch regelmässig Kunstevents statt, die insbesondere dem Austausch von Deutschen und Schweizer Kunstschaffenden dient. Schloss Gleina bietet professionellen Kunst- und Kulturschaffenden Raum und Zeit für die Entwicklung eigener Projekte. Vier grosszügige Ateliers sowie Wohnräume stehen dafür zur Verfügung. Die Aufenthalte finanzieren wir grösstenteils selbst. Zusätzlich bemühen wir uns um Stiftungsgelder in der Schweiz und in Deutschland. Das Artist-in-Residence-Programm findet in der Regel von Mai bis September statt. Für weitere Auskünfte zu den Ateliers und Aufenthalten kontaktiere Katharina Hürzeler. info@katharina-huerzeler.ch Schloss Gleina! Artists in Residence
- History | Schloss Gleina
Erfahre mehr über die Geschichte von Schloss Gleina. Erbaut wurde es 1739 und durchlief seither eine bewegte Geschichte. Schloss Gleina! Geschichte Timeline 1739 – Das Schloss entsteht 1830 – Familie von Helldorff 1948 – Altenheim 2007 – Erste Idee eines Künstler 2013 – Felix Schenker kauft Schloss Gleina 2014 – Erste Kunstbiennale 2020 – Filmkulisse 2022 – Kunstsommer 2024 – KOSMOS[KA·OS] 2026/27 – M/OTHERLAND Wer es genau wissen will Schloss Gleina wurde in seiner heutigen Form um 1739 erbaut, wahrscheinlich nach Plänen des Leipziger Ingenieurs Dörffler. Es entstand eine hufeisenförmige, zweigeschossige Anlage mit einem mächtigen Mansardendach. Das Barockschloss verfügt über Rokoko-Stuckornamente, Gewölbedecken und eine eindrucksvolle Bibliothek. Im späten 19. Jahrhundert liess der damalige Eigentümer Baron von Helldorff Teile des Schlosses durch Holzvertäfelungen und neue Decken umgestalten. Besonders sehenswert sind die kunstvollen Stuckdecken im Rokokostil im Obergeschoss des Südflügels. Hier befindet sich auch die Bibliothek mit ihrer imposanten Holzbalkendecke und den vertäfelten Wänden. 1830 kaufte der Kammerherr Bernhard Heinrich von Helldorff das Schloss von Luise Henriette Fürstin von Reutz. Zunächst wurde es vor allem für Feste und Jagdausflüge genutzt. Am 10. Juni 1893 zogen Bernhard Heinrich von Helldorff und seine Gemahlin Luise dauerhaft ins Schloss ein. Am 19. Mai 1918 verstarb Bernhard Heinrich von Helldorff. Das Schloss wurde daraufhin an die Thyssenwerke Hamborn verpachtet. Am 15. Februar 1927 übernahm sein Sohn, der ebenfalls Bernhard hiess, die Bewirtschaftung des Besitzes. Die erste Etage diente als Wohnbereich, im Strassenflügel war die Bibliothek untergebracht. Der erste grosse Saal, der heutige Rote Saal, diente als Klavierzimmer. Der zweite, der Blaue Saal, war das Esszimmer der Herrschaft. Der dritte, der Gelbe Saal, wurde für Feierlichkeiten genutzt; hier ass auch die Jagdgesellschaft. Die Schlafräume befanden sich im Parkflügel. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs, am 12. April 1945, kamen amerikanische Truppen nach Gleina. Die Familie von Helldorff wurde enteignet, das Gutshaus geplündert und die dazugehörigen Gebäude unterschiedlichen Nutzungen zugeführt. Seit 1947 gab es Pläne, das Schloss als Altenheim zu nutzen. Am 14. April 1948 war es so weit: Wände wurden eingezogen, um kleinere Räume zu schaffen, und Toiletten eingebaut. Die ersten 40 Senior zogen ein. 1954 lebten bereits 52 Bewohner im Schloss. Zwischen 1945 und 1989 wurde das einstige Ensemble durch den Abriss umliegender Gebäude und die Aufteilung in unterschiedliche Eigentumsformen zunehmend zerrissen. Im Zuge der Wiedervereinigung wurde diese Entwicklung teilweise noch verstärkt. Im November 1996 übernahm der Rat des Kreises das Schloss. 2000 erwarb eine Baugesellschaft aus Plauen die Gebäude mit dem Ziel, sie zu Wohnraum umzubauen. 2002 entstanden drei Varianten für ein neues Altenheim. Noch vor Baubeginn ging die Firma jedoch in Konkurs. Am 24. Juli 2007 kauften die Niederländer Hilbert Tjalkens und Vera Teunen das Gebäude. In Eindhoven hatten sie in einer ehemaligen Kirche bereits ein Begegnungs- und Arbeitszentrum für 24 Designer und andere Künstler geschaffen und wollten ein ähnliches Konzept auch in Gleina verwirklichen. Die grosse räumliche Distanz zu den Niederlanden und die hohen Sanierungskosten führten jedoch dazu, dass das Projekt nicht umgesetzt werden konnte. 2013 kaufte der Schweizer Kulturschaffende und Soziologe Felix Schenker das Schloss, um damit ein Experiment zu lancieren: Er erklärte Schloss Gleina zur sozialen Skulptur. Das Schloss sollte Kunst- und Kulturschaffenden offenstehen und ihnen Raum bieten, um Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Dafür wurden Zimmer saniert und Gemeinschaftsräume eingerichtet. 2014 fand die erste grössere Kunstbiennale statt. Hinzu kamen verschiedene kleinere Kulturveranstaltungen, die vom Ortschronisten Thomas Lampe organisiert wurden. 2019 konnte mit Klaus Karwarth ein ehrenamtlicher Projektleiter gewonnen werden, der die Renovation des Schlosses seither massgeblich vorantreibt. 2020 war ein grosses Malereisymposium geplant, das aufgrund der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden konnte. Im selben Jahr wurde das Schloss zur Filmkulisse: Hier entstanden Szenen für den Spielfilm DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle. 2022 fand der Schloss Gleina – Kultursommer 22 statt. 22 professionelle Kunstschaffende aus der Schweiz und Deutschland lebten und arbeiteten im Schloss. Ihre Werke wurden anschliessend in einer Ausstellung im Schloss und 2023 auch in Luzern in der Galerie Vitrine gezeigt. Kuratiert wurde das Projekt von der Schweizer Galeristin Evelyne Walker. > Mehr zum Kunstsommer 22 2024 folgte mit KOSMOS[KA·OS] ein weiteres gross angelegtes, länderübergreifendes Kunstprojekt. Rund dreissig Kunstschaffende setzten sich mit den Spannungsfeldern zwischen Kosmos und Chaos, Ordnung und Unordnung auseinander. Das Projekt setzte seine Reise später in der Schweiz im Kunsthaus Zofingen fort. > Mehr zu KOSMOS[KA·OS] 2026/27 folgt mit M/OTHERLAND das nächste grosse Kapitel der kulturellen Entwicklung von Schloss Gleina. Das internationale Kunstprojekt widmet sich den Themen Mutterschaft, Care und gesellschaftlichen Rollenbildern. Nach einer Arbeits- und Residenzphase 2026 wird die Ausstellung im Sommer 2027 im Schloss Gleina präsentiert und anschliessend im Kunsthaus Zofingen weitergeführt. > Mehr zu M/OTHERLAND
- Kultur | Schloss Gleina
Der Schweizer Soziologe und Besitzer von Schloss Gleina, Felix Schenker hat das Objekt primär als Ort der kulturellen Begegnung gekauft. Der Schweizer Soziologe und Kulturvermittler Felix Schenker hat Schloss Gleina vor allem aus einem Grund gekauft: Hier soll Kultur stattfinden – und zwar nicht nur ein bisschen. Mit dem Kunstsommer 2022 und der Biennale KOSMOS KAOS 2024 wurden bereits zwei grosse Kunstprojekte realisiert. Mit M/OTHERLAND steht 2027 die nächste grosse Biennale bevor. Auch der Film hat im Schloss seinen Platz gefunden: Teile des Spielfilms DAS MÄDCHEN MIT DEN GOLDENEN HÄNDEN mit Corinna Harfouch in der Hauptrolle wurden hier gedreht. Ebenso entstand LOTTERY, der neue Spielfilm von Rebecca Panian, teilweise auf Schloss Gleina. Doch das Schloss lebt nicht nur von Grossprojekten. Kleinere Ausstellungen, Konzerte, Begegnungen und Veranstaltungen bespielen die Räume laufend. Eine feste Grösse ist zudem unser Artist-in-Residence-Programm, das professionellen Kulturschaffenden Raum zum Arbeiten, Denken und Austauschen bietet. Schloss Gleina! 100% Kultur
- Home | Schloss Gleina
Schloss Gleina ist eine Eventlocation für Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenanlässe, aber auch ein Ort für Kultur. Das Programm Artist in Recidence steht professionellen, internationalen Kunstschaffenden offen. Auch Übernachtungen sind nach Festlichkeiten möglich. Schlossbesitzer Felix Schenker definierte das Schloss als Soziale Skulptur nach Joseph Beuys. Schloss Gleina! Was ist das? Ein Barockschloss von 1739. Ein Ort für Kunst, Begegnung und aussergewöhnliche Feste. Eine soziale Skulptur im Sinne des Künstlers Joseph Beuys (1921 – 1986) im Süden Sachsen-Anhalts. → KUNST & KULTUR → I M SCHLOSS FEIERN → ARTIST IN RESIDENCE NEXT BIG THING M/OTHERLAND Kunst. Mutterschaft. Care. Gesellschaft. 15 Künstlerinnen verwandeln Schloss Gleina 2027 in einen Denk- und Erfahrungsraum über Mutterschaft, Fürsorge und gesellschaftliche Verantwortung. 12. Juni – 25. Juli 2027 → M/OTHERLAND entdecken Kontakt: Schloss Gleina, Hauptstrasse 30, 06632 Gleina | +49 (0) 173 26 54 551 (Klaus Karwarth)
- Medien | Schloss Gleina
Schloss Gleina als Ort für Feiern, wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenanlässe sowie Kunst wurde 1739 erbaut. Schloss Gleina! Medienpräsenz Immer wieder berichten Medien über Schloss Gleina, seine Kulturprojekte und den Schlossbesitzer Felix Schenker. Hier findet sich eine Auswahl. Gleina! Auf Instagram Go Go Schoss Gleina als Event-Location Schoss Gleina als Art-Location
- M/OTHERLAND 2027 | Schloss Gleina
Schloss Gleina bietet professionellen Kunstschaffenden ein Artists in Residence Programm an. Es finden auch regelmässig Kunstevents statt, die insbesondere dem Austausch von Deutschen und Schweizer Kunstschaffenden dient. M/OTHERLAND Kunst über Mutterschaft, Care und Herkunft M/OTHERLAND bringt 15 Künstlerinnen aus der Schweiz, Deutschland und weiteren Ländern im Schloss Gleina zusammen. In ihren Arbeiten setzen sie sich mit Mutterschaft, Fürsorge, Herkunft und gesellschaftlichen Rollenbildern auseinander. Kuratiert wird die Ausstellung von Katharina Hürzeler. Nach einer gemeinsamen Residenz im Herbst 2026 entsteht eine Ausstellung, die vom 12. Juni bis 25. Juli 2027 im Schloss Gleina gezeigt wird und anschliessend ins Kunsthaus Zofingen weiterzieht. Die Ausstellungen werden durch ein reichhaltiges Rahmenprogramm ergänzt. M/OTHERLAND ist Teil der Kunstbiennale «Kunstsommer Schloss Gleina» und versteht Kunst als Begegnung, Austausch und gesellschaftlichen Dialog. Für weitere Auskünfte kontaktiere Katharina Hürzeler. info@katharina-huerzeler.ch
- Verein | Schloss Gleina
Zwei Vereine kümmern sich um Schloss Gleina. Die Mitglieder achten insbesondere darauf, dass im Schloss ein reichhaltiges kulturelles Leben möglich ist, wie auch dafür, dass sich die Infrastruktur des Barockgebäudes stetig verbessert. Schloss Gleina! Verein(e) Vereine mögen etwas altmodisch klingen – für ein gemeinnütziges Projekt sind sie aber nach wie vor eine der besten Organisationsformen. Deshalb unterstützen gleich zwei Vereine die Kulturprojekte von Schloss Gleina. Der deutsche Verein mit Sitz in Gleina kümmert sich vor allem um Kontakte zu deutschen Stiftungen und Förderpartnern. Vereinspräsidentin Kathrin Hürzeler freut sich auf neue Mitglieder. Der Mitgliederbeitrag beträgt 100 Euro pro Jahr. Kontakt: Katharina Hürzeler E-Mail: info@katharina-huerzeler.ch | Telefon: +41 79 759 52 03 Der Internationale Kultur- & Förderverein Schloss Gleina (IK&FVSG) mit Sitz in Zürich kümmert sich vor allem um Kontakte zu Schweizer Stiftungen und Förderpartnern. Ein zentrales Anliegen beider Vereine ist es, die kulturelle Infrastruktur des Schlosses weiterzuentwickeln und Veranstaltungen sowie Kunstprojekte zu ermöglichen. Kontakt & Bankverbindung Internationaler Kultur- & Förderverein Schloss Gleina Dienerstrasse 64, 8004 Zürich IBAN: CH55 0900 0000 1541 3370 8 Mitgliedschaft beantragen Vorname Nachname E-Mail-Adresse Adresse Kurze Antwort Einreichen Gleina! Auf Instagram Go Go Schoss Gleina als Event-Location Schoss Gleina als Art-Location
- Kontakt | Schloss Gleina
Hier kannst du Schloss Gleina kontaktieren, wir stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung Schloss Gleina! Kontakt? Schloss Gleina Kulturprojekte freut sich auf deine Kontaktaufnahme. Ob Schlossführung, Artist-in-Residence-Aufenthalt, Kulturprojekt oder ein Fest in unseren besonderen Räumlichkeiten – hier findest du die richtige Ansprechperson. Klaus Karwarth für Vermietungen, Schlossführungen und Eventtickets schlossgleina@web.de Telefon: +49 (0) 173 26 54 551 Katharina Hürzeler für das Artist-in-Residence-Programm sowie dein geschätzter Vereinsbeitritt info@katharina-huerzeler.ch Telefon: +41 (0) 79 759 52 03 Monica Flunser Für allgemeine Fragen mflunser@gmail.com Telefon: +41 (0) 76 571 04 44 Standort Schloss Gleina Hauptstrasse 30 06632 Gleina Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Schloss | Schloss Gleina
Schloss Gleina in Sachsen-Anhalt dient als Eventlocation wie auch als Ort für Kunst und Kultur. Erfahre mehr über das Jagdschloss Gleina, seine Geschichte und seine aktuelle Verwendung. Schau dir Fotos an von früher und heute. Erfahre wer deine Ansprechperson ist für welchen Bereich und warum Joseph Beuys Pate für das Projekt stand, genauso wie Albert Einstein der einmal meinte: «WENN EINE IDEE NICHT ZUERST ABSURD ERSCHEINT, TAUGT SIE NICHTS» Das finden wir eigentlich auch und darum gibt es auch dieses Projekt. Und das jetzt bald zehn Jahre. Vielleicht gerade deshalb, weil uns so viele davon abgeraten haben. Erfahre mehr über das Jagdschloss Gleina, seine Geschichte und seine heutige Nutzung. Entdecke Fotos von früher und heute, lerne die Ansprechpersonen für die verschiedenen Bereiche kennen und erfahre, warum Joseph Beuys für unser Projekt ebenso Pate stand wie ein Gedanke von Albert Einstein: «WENN EINE IDEE NICHT ZUERST ABSURD ERSCHEINT, TAUGT SIE NICHTS.» Das sehen wir genauso. Vielleicht gibt es Schloss Gleina als Kulturprojekt gerade deshalb – inzwischen seit über zehn Jahren. Denn am Anfang haben uns erstaunlich viele davon abgeraten. Schloss Gleina! Eine soziale Skulptur? History? Erfahre mehr über die bewegte Geschichte eines historischen Kleinodes. Schloss Gleina! Gleina! Auf Instagram Go Go Schoss Gleina als Event-Location Schoss Gleina als Art-Location
- KOSMOS[KA·OS] 24 | Schloss Gleina
Schloss Gleina! KOSMOS[KA·OS] Ein Schloss zwischen Ordnung und Chaos Was geschieht, wenn ein ganzes Schloss zum Denk-, Experimentier- und Kunstraum wird? Mit KOSMOS[KA·OS]wurde Schloss Gleina 2024 zum Ausgangspunkt eines aussergewöhnlichen, länderübergreifenden Kunstprojekts zwischen Deutschland und der Schweiz. Auf Einladung von Felix Schenker entwickelte die Schweizer Künstlerin und Kuratorin Claudia Waldner ein Projekt, das weit über eine klassische Ausstellung hinausging. Rund dreissig Kunstschaffende beschäftigten sich mit den grossen Spannungsfeldern zwischen Kosmos und Chaos, Ordnung und Unordnung, Vergangenheit und Zukunft. Video, Installation, Performance, Klang, Objektkunst und partizipative Arbeiten begegneten sich dabei ebenso wie Archäologie, Astronomie und wissenschaftliche Forschung. Schloss Gleina wurde selbst zum Teil des künstlerischen Prozesses. Seine Räume, seine Geschichte und die Landschaft Mitteldeutschlands dienten als Resonanzraum für neue Arbeiten. Von hier aus führten gedankliche und reale Wege bis zur Himmelsscheibe von Nebra, ins Gotthardmassiv und in die Weiten des Universums. Begleitet wurde die Ausstellung von Begegnungen, Gesprächen und Musik. KOSMOS[KA·OS] verband Kunstschaffende, Wissenschaftler und Publikum über Landes- und Fachgrenzen hinweg und machte sichtbar, wofür Schloss Gleina stehen möchte: ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Ideen wachsen dürfen und aus dem Unvorhersehbaren Neues entsteht. Das Projekt setzte seine Reise später in der Schweiz im Kunsthaus Zofingen fort. Damit wurde KOSMOS[KA·OS]zugleich zu einer künstlerischen Verbindung zwischen Gleina und der Schweiz – und zeigte, dass die im Schloss entstandenen Impulse weit über seine Mauern hinauswirken.
